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Klassische Musik und Oper von Classissima

Maurice Ravel

Dienstag 31. Mai 2016


Klassik am Mittag

16. Mai

Der berühmte polnische Geiger und Komponist Henryk Wieniawski

Klassik am MittagSendung Nummer 719 17.5.2016 & 22.5.2016, 12 Uhr Christoph Jensen stellt uns diesen Herrn vor, ein bewegendes Leben aus dem 19. Jahrhundert. __________________________________________________ Playlist: 1.) Wieniawski: Violin Concertos Nos.1 & 2, Sarasate - Zigeunerweisen Gil Shaham, London Symphony Orchestra, Ltg. Lawrence Foster Plattenverlag: Deutsche Grammophon Erscheinungsjahr:1991__________________________________________________ 2.) Henryk Wieniawski Virtuoso Music for Violin Joanna Madroszkiewicz, Geige, Manfred Wagner-Artzt Klavier Plattenverlag: DGscene Erscheinungsjahr:1999__________________________________________________ 3.) Vadim Repin: Porkofjew, Ravel, Tschaikowsky, Wieniawski Vadim Repin Geige, Alexander Markowitsch Klavier Plattenverlag: Süddeutsche Zeitung Klassik Nr. 13 Erscheinungsjahr: 2006__________________________________________________ 4.) Henryka Wieniaswkiego Plattenverlag: radio Mercury POZNAN,Officyna Atena Wydawnicza Erscheinungsjahr:keine Angabe__________________________________________________

ouverture

28. März

Peter Kofler: Transkriptionen (Querstand)

Peter Kofler, Jahrgang 1979, ist ein Musiker mit einem weiten künstle- rischen Horizont. Er ist Gründungs- mitglied und Cembalist des Barock- orchesters L'Academie giocosa, er musziert aber auch gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayeri- schen Rundfunks, und konzertiert bei renommierten Musikfestivals. Von 2003 bis 2014 war Kofler Korrepetitor und Assistent von Hansjörg Albrecht beim Münchener Bach-Chor. Er spielt Orgelkonzerte, er ist ein geschätzter Kammermusik-Partner, und er ist zudem Lehrbeauftragter im Fach Chorleitung an der Münchner Musik- hochschule.  Seit 2008 ist Kofler Organist an der Jesuitenkirche St. Michael in München; dort hat er ein Orgelfestival, den Münchner Orgelherbst, initiiert, das er zudem als künstlerischer Leiter verantwortet. Und auch seine CD-Einspielungen zeugen von breitem musikalischen Interesse; sie reichen von Bachs Kunst der Fuge bis hin zu Rheinberger und Reger. Die neueste Veröffentlichung bei dem Altenburger Label Querstand setzt nun einen weiteren Akzent: Peter Kofler hat Orgeltranskriptionen bekannter Werke aus einer Zeit dafür ausgewählt, die schier süchtig war nach Klangfarben und Tonleiterkaskaden: Daphnis et Cloé, Suite Nr. 2 von Maurice Ravel (1875 bis 1937), die Suite Pelléas et Mélisande von Gabriel Fauré (1845 bis 1924), Saint François de Paule marchant sur les flots sowie die Symphonische Dichtung Prometheus von Franz Liszt (1811 bis 1886) – und zwischen diesen beiden Großwerken hat Kofler noch, mit einem Augenzwinkern, eine eigene Transkription der Klavierminiatur Clair de Lune von Claude Debussy (1862 bis 1918) untergebracht.  Der Organist musiziert an „seinem“ Instrument, der Michaelsorgel, 2011 unter Einbeziehung von altem Pfeifenmaterial der vorherigen Sandtner-Orgel durch die Firma Orgelbau Rieger aus dem österreichischen Vorarl- berg neu errichtet. Vergleicht man die Transkriptionen, die Kofler für diese Aufnahme ausgesucht hat, mit den Orchester-Originalen, so kann sich die Orgelversion dabei durchaus hören lassen. Man lausche nur, wie Franz Liszt den Heiligen Franziskus von Paola auf den Wassern schreitend die Meerenge von Messina überqueren lässt – das unruhige Rollen der Wel- len passt zur Orgel ebenso trefflich wie die große Fuge im Prometheus, oder der grandiose Sonnenaufgang in Ravels Daphnis et Chloé. Scheinbar mühelos erzielt Kofler mit der Michaelsorgel ähnliche Klangeffekte, wie sie die Komponisten seinerzeit mit einem großen romantischen Orchester erprobt haben. Und auf einer Orgel klingt das noch immer ziemlich kühn.




Crescendo

9. März

Der unheimliche Pianist - Lucas Debargue: Der unheimliche Pianist

Während andere jahrelang an ihrer Technik feilten, studierte Lucas Debargue lieber Literatur und saß an Supermarktkassen. Nur – er hat die anderen längst abgehängt.Als spätberufener Senkrechtstarter überraschte Lucas Debargue im vergangenen Sommer Jury und Publikum beim renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Mit seinem virtuosen, energiegeladenen Klavierspiel kam der unkonventionelle Franzose aus dem Stand auf den vierten Platz und erhielt den Preis der Musikkritiker. In den Feuilletons wird seither fleißig an einem neuen Mythos gestrickt. Denn Debargue begann erst mit elf Jahren zu spielen, rührte dann als Teenager jahrelang kein Instrument mehr an, studierte Literatur und verdiente sein Geld zeitweise als Kassierer im Supermarkt. Kein Wunderkind, dafür ein Autodidakt, dessen Genialität fast etwas Unheimliches anhaftet? Etliches von dem, was über ihn geschrieben wurde, verweist Debargue ins Reich der Fabel. „Ich habe keineswegs allein und nur nach Gehör zu musizieren angefangen“, erklärt der Pianist, inzwischen 25 Jahre alt, während er eindringlich durch seine Brille mit schwarzem Rand blickt. Seine erste Lehrerin in der nordfranzösischen Stadt Compiègne, Madame Meunier, half ihm dabei, seinen Weg als Künstler zu finden. Doch erst vier Jahre vor dem Tschaikowsky-Wettbewerb begann er, sich ernsthaft auf eine professionelle Karriere vorzubereiten. Seitdem wird er von der erfahrenen, russischen Klavierpädagogin Rena Shereshevskaya betreut. Im Grunde lasse sich Musik aber nicht lehren, davon ist Lucas Debargue überzeugt. Klavierspielen könne man sich nur selbst aneignen, allerdings nicht ohne ständigen geistigen Austausch mit anderen. Shereshevskaya machte ihn fit für Moskau, wo er unter anderem mit Ravels vertrackter Tondichtung Gaspard de la nuit, Beethovens Siebter Klaviersonate und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 Beifall einheimste. Zu seinem Repertoire gehörte auch eine Sonate des selbst in seiner Heimat Russland selten gespielten Komponisten Nikolai Medtner. Schirmherr Valery Gergiev war derart überzeugt, dass er den Viertplatzierten entgegen aller Regeln beim Galakonzert der Preisträger auftreten ließ. Führt er seit dem Wettbewerb ein anderes Leben? Debargue, der jetzt viele Konzerte gibt und in Berlin bereits sein zweites Soloalbum aufgenommen hat, muss nicht lange nachdenken. „Rein äußerlich hat sich alles verändert, in meinem Inneren dagegen nicht. Die Suche nach Klarheit und das Bedürfnis weiterzukommen, all dies ist geblieben. Die vielen Menschen um mich herum zu ertragen, ist weitaus schwieriger, als sich auf die Musik zu konzentrieren. Aus der Musik schöpfe ich immer wieder neue Kraft.“ Mit entschlossener Stimme formuliert Debargue Erkenntnisse, die kaum je einen Moment des Zweifelns zulassen. Er strebe nach „clarté“, einer Klarheit des Ausdrucks, die ihm dabei helfe, sich in dieser Welt zu verorten, bekennt er. „Ich spüre das Bedürfnis, meine Erfahrung mit den Dingen in einem Minimum eindeutiger Worte zu konzentrieren. Das hilft mir bei der Suche nach einer klaren Form, in der ich als Interpret die Inhalte der Musik vermitteln kann.“ Manch einer hat sich gefragt, wie er so blitzartig in den Klavier-Olymp aufsteigen konnte. „Anfangs war ich erschrocken, als man mich fragte, wie ich das geschafft hatte“, gibt er zu. „Doch was spricht dagegen, dass es im Leben nicht auch mal rasch vorangehen kann? Letztlich kommt es doch auf die Legitimität des eigenen Tuns an.“ Auf seiner ersten, im April erscheinenden CD, die bei einem Recital im Pariser Salle Cortot aufgenommen wurde, präsentiert Debargue ein breit gefächertes Repertoire, von Sonaten des Barockkomponisten Domenico Scarlatti über Werke von Schubert, Chopin, Liszt, Grieg und Ravel bis hin zu eigenen Improvisationen. Für die Zukunft hat er sich unter anderem die Zweite Klaviersonate des Polen Szymanowski vorgenommen – „ein geniales Stück, aber auch ein Monstrum für einen Pianisten“. Jahre bevor er Klavierspielen lernte, entdeckte Debargue mit Mozart die klassische Musik. „Der Film „Amadeus“ hat mich absolut fasziniert. Später begann ich mich für Bach und dann vor allem für Rachmaninow, Prokofjew und Skrjabin zu interessieren.“ Unter den Franzosen sind die Romantiker Emmanuel ­Chabrier und Georges Bizet seine größten Favoriten. „Zwei Genies, die viel zu früh verstorben sind. Meiner Ansicht nach sind sie wichtiger als Ravel und Debussy.“ Der größte Komponist pianistischer Werke bleibt für ihn allerdings Chopin. „Er hat ein Universum für das Klavier geschaffen. Leider sind viele aktuelle Interpretationen viel zu beliebig. Jeder meint heute zu wissen, wie man ein Rubato spielen sollte. In Wirklichkeit kommt wenig dabei heraus. Lieber höre ich mir ältere Aufnahmen an, etwa Chopins Dritte Ballade, gespielt von Rachmaninow. Unglaublich!“ Als Klavier-Fetischist sieht sich Debargue aber nicht. „Eigentlich liegt mir gar nicht so viel an diesem Instrument. Es dient mir hauptsächlich dazu, Musik zu machen. Auch in Zeiten, in denen ich nicht spiele, ist mir die Musik immer nahe.“ Vor Auftritten habe er stets Lampenfieber, gibt er zu. „Die ersten fünf Minuten eines Konzerts sind besonders heikel. Man muss einen kühlen Kopf bewahren und sollte keine Experimente wagen. Wenn diese fünf Minuten überstanden sind, kann eigentlich nichts mehr passieren.“ Corina Kolbe Lucas Debargue: Scarlatti,Chopin,Liszt,Ravel Sony Classical (Sony Music)



Crescendo

27. Januar

Neu! - Neue Musik - ein Erklärungsversuch

Neue oder auch Moderne Musik gibt es zwar schon seit Einführung der Zwölftontechnik, doch was man genau darunter versteht, können die wenigsten erklären. crescendo-Kolumnist und Komponist Moritz Eggert wagt einen Versuch.Eine häufige Frage auf Partys lautet: „Was machen Sie beruflich?“ Meine Antwort: „Ich komponiere Neue Musik.“ Da man beim Hören Groß- und Kleinbuchstaben nicht unterscheiden kann, kommt dann meistens: „Neue Musik? Also keine Klassik, sondern Popmusik?“ Auf Partys will man ganz bestimmt keinen langen Erklärungsmonolog hören. Aber hier erkläre ich Ihnen gerne, was Sie schon immer über Neue Musik (mit großem „N“!) wissen wollten, aber sich nie zu fragen trauten (da man Sie sonst vielleicht für einen Banausen hielte). Wir Menschen des 21. Jahrhunderts sind es gewohnt, Musik in alle möglichen Genres einzuordnen, damit wir sie besser bei Spotify oder Amazon finden und im Hintergrund dudeln lassen können. „Klassische Musik“ ist hierbei das vielleicht problematischste Genre von allen, denn es beinhaltet viel zu viel, das eigentlich gar nicht zueinander passt. Wir müssen uns klarmachen, dass Menschen früherer Epochen genauso viele Musikstile kannten wie wir heute, nur operierten sie nicht mit so vielen Begriffen. Viel wichtiger war nämlich, an welchem Ort die Musik stattfand und zu welchem Anlass sie komponiert war. Es gab höfische Musik, weltliche Musik, sakrale Musik. All dies wurde mehr oder weniger für den Moment geschrieben. Es galt als exzentrisch, sich mit „alter“ Musik zu beschäftigen (so wie Mozart am Ende seines Lebens mit Bach), und erst mit der Romantik und dem Aufkommen des Bürgertums begann sich so etwas wie ein erweitertes historisches Musikbewusstsein durchzusetzen, das bis heute unser Verständnis von „klassischer Musik“ prägt. Schon vorher hatten sich in der Zeit, die wir heute die eigentliche „Klassik“ nennen, musikalische Formen wie die Sinfonie oder Sonate herauskristallisiert, die die Musik zunehmend zu einer dramatischen Kunst machten. Aus dieser Zeit stammt auch das bis heute gängigste Bild des Komponisten als „gequältes Genie“. Noch wichtiger wird die Idee des „Sturm und Drang“: Der Komponist betritt heroisch unbekannte Gefilde des Klangs, in denen Ungeheuerliches zu entdecken ist. Am besten verstand dies Richard Wagner, der diesem Komplex noch den Aspekt des schon zu Lebzeiten betriebenen eigenen Personenkultes hinzufügte. Ich muss so weit in die Vergangenheit ausholen, um klarzumachen, wie sich die Situation in der Musik um 1900 darstellte: Nach gut 150 Jahren „Klassik“ hatte diese Musik des Bürgertums in vielerlei Hinsicht ihre Grenzen erreicht. Die sogenannte „Tonalität“ (ein bis heute diffuser und meist falsch verwendeter Begriff) war durch immer raffinierter gewordene Harmonik an einen Punkt gekommen, an dem es nicht mehr weiterzugehen schien. Dass frühe Komponisten wie Monteverdi oder Tallis diese Grenzen auf ihre jeweils ganz individuelle Weise Hunderte Jahre früher schon einmal überschritten hatten, hatten die meisten in diesem Moment schon wieder vergessen. "Den theoretischen Unterbau liefert ein weiterer Flüchtling des Dritten Reiches: der Philosoph Theodor W. Adorno " Im Gegensatz zur landläufigen Meinung war der Komponist Arnold Schönberg nicht der einzige, der so empfand. Tatsächlich gibt es bis heute Streit darüber, wer die sogenannte „Zwölf-ton-Methode“ erfand – vielleicht war es auch der heute vollkommen unbekannte J. M. Hauer. Sie lag als Idee in der Luft und kündigte sich schon kompositorisch in Stücken des späten 19. Jahrhunderts an. Durch das Abzählen von allen zwölf Noten der chromatischen Tonleiter ermöglichte sie den Komponisten, sich fast vollständig auf Gesten und Agogik sowie eine immer komplexer werdende Polyfonie zu konzentrieren. Die Musikgeschichte kennt viele solcher „Umstürze“, Schönberg sah sich also in einer großen Tradition. Wie bei jedem Umbruch stieß er auf Bewunderung wie auch harsche Kritik. Diese „neue“ Musik war zuerst einmal eines: sehr schwer und unhandlich für die ausübenden Musiker, die nun nicht mehr auf die lange geübten Tonleitern und Arpeggien des Altrepertoires zurückgreifen konnten. So verwundert es nicht, dass in dem von Schönberg 1918 begründeten „Verein für musikalische Privataufführungen“ zuerst einmal vor allem lange geprobt und einstudiert wurde, bevor man Stücke wie den für damalige Ohren unerhörten Pierrot Lunaire vor erlesenem Publikum vorführte. In der Trias mit seinen Schülern Berg und Webern manifestierten sich in Schönbergs „Neuer Wiener Schule“ weitere Ansätze, die in den Folgejahren prägend sein sollten: der architektonisch-mathematische (Webern) und der emotional-intuitive (Berg), all dies unter der Anleitung des eher praktisch musikantisch orientierten Schönberg. Es gab aber ganz gewiss nicht nur die Neue Wiener Schule als Umbruch. Die mechanistisch-futuristische Richtung (Antheil, Mossolow) fand vor allem in Osteuropa großes Echo und war mindestens genauso radikal und dissonant. Andere wichtige musikalische Impulse kamen wiederum aus der Einbindung von Sprache und regionaler volksmusikalischer Tradition (Bartók, Janáček) oder der Beschäftigung mit Popularmusik wie Jazz und Music Hall (Groupe des Six, Satie) sowie gänzlich außereuropäischer Musik (Ravel, Debussy). Manche Komponisten – wie Strawinsky oder Hindemith – vereinten sogar mehrere solcher Ansätze auf einmal. Neue Musik ist also definitiv nicht nur „Zwölfton-Musik“ (die es in dieser Form auch schon lange nicht mehr gibt), sie ist vielgestaltig, divergent und farbenreich, frech und aufregend. Mitten in diese äußerst lebendige musikalische Welt platzen nun zwei der größten Menschheitskatastrophen: An den grausamen Fronten des Ersten Weltkriegs enden die Träume einer ganzen Künstlergeneration. Und gerade als die Kunst sich erholte, begannen gleich mehrere Diktaturen, das Bild Europas zu verändern und steuerten auf einen neuen, zweiten Weltkrieg zu.

Klassische Musik und Oper von Classissima



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